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Kapitalismuskritik

Die KAB im Bistum Trier fordert "Kapitalismuskritik"

Was meinen die nur damit? Was wollen die in Trier nur? Hat es gar damit zu tun, dass Karl Marx in Trier geboren ist?

Jesus sagt: „Ihr könnt nicht beiden dienen, Gott und dem Mammon." (Mt. 6,24). Was ist heute in unserer Gesellschaft der Mammon und wie können wir unsere Gesellschaft verändern, dass alle ein Leben in Fülle haben?

Papst Franziskus fordert uns in seinem Schreiben „Evangelii Gaudium" auf, dass wir „Nein zu einer Wirtschaft der Ausschließung und der Disparität (Ungleichheit; Verschiedenheit) der Einkommen" sagen. Da lohnt es sich hinzuschauen, was er damit meint und was wir konkret tun können, um dieses Nein des Papstes zu leben.

Wir kritisieren das aktuelle Wirtschaftssystem, weil wir sehen, dass die Armen immer ärmer und die Reichen immer reicher werden. Wir wollen verstehen, woran das liegt. Daher hat sich eine interessierte Gruppe in der KAB Trier mit dem „Kapitalismus" in einer vierteiligen Seminarreihe „Kapital total fatal - Kapitalismus verstehen und überwinden" sehr intensiv auseinander gesetzt. Dazu haben wir mit unserem Beschluss des Diözesantages 2012 für den Verband eine sogenannte „Doppelstrategie“ verabschiedet, die wir hier im Wortlaut hinterlegen. Wir wollen realpolitische Verbesserung mit auf den Weg bringen und gleichzeitig überlegen, wie das aktuelle System in dem wir leben gerecht und menschenfreundlich gestaltet werden kann.

Also wir in Trier bleiben dran an diesen Fragen und freuen uns auf die Auseinandersetzung mit unseren Mitgliedern, Freund/innen und Wegbegleiter/innen. Denn nur gemeinsam und im Dialog können wir am Reich Gottes hier auf Erden arbeiten.

Materialien zum Thema "Kapitalismuskritik"

Aus 2021:

Aus 2020:

Aus 2019:

Aus 2018:

Aus 2017:

  • Jan. 2017: Das Katholische Manifest - Für eine KAB der Befreiung - Text von Günther Salz
  • Apr. 2017: KAB'ler aus dem DV Trier zur Buchvorstellung "Das Ganze verändern" und Diskussion in Paderborn
  • Dez. 2017: Wie aus äußerem Arbeitszwang verinnerlichte (zwanghafte?) Arbeitslust wurde - Der Sozialpsychologe Götz Eisenberg deckt in seinem Beitrag "Wer nicht arbeitet, soll auch nicht essen" die gewaltförmige Vorgeschichte unserer heutigen Arbeitsmoral auf und schildert, wie aus äußerem Zwang zur Arbeit das innere Bedürfnis danach wurde. Sind wir dadurch zu befriedigender, selbstbestimmter Arbeit befreit? Eine Frage, der sich auch und gerade die KAB stellen sollte. (KAB OV Engers-Mülhofen) - Link zum 1. Teil des Beitrags - Link zum 2. Teil des Beitrags "Wer nicht arbeitet, soll auch nicht essen"

Aus 2016:

Aus 2015:

Aus 2014:

Aus 2012:

ohne Datum:

 

Textsammlung der Projektgruppe...

... "Kapitalismus verstehen und überwinden"

Das Buch ist mittlerweile vergriffen, kann aber kostenlos heruntergeladen werden. Beim Herunterladen freuen wir uns über eine Spende! Verwendungszweck: Buch heruntergeladen Download des Buches.

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