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KAB Trier

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Mindestlohn

Mach mit bei der Online-Petition für einen armutsfesten Mindestlohn!!

 „Der Mindestlohn bleibt weiterhin eine Armutsfalle!“  

KAB Deutschlands startet Online-Petition für einen gerechten Mindestlohn

„Die Mindestlohnerhöhung um 15 Cent zum 1. Januar 2021 und die Erhöhung auf 10,45 Euro erst ab Juli 2022 hält Millionen Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer in der Armutsfalle gefangen“. Dies betonen KAB-Bundesvorsitzender Andreas Luttmer-Bensmann und Markus Krastl, Seelsorger der KAB im Diözesanverband Trier direkt nach Bekanntgabe der Empfehlung der Mindestlohn-Kommission.

Die KAB Deutschlands ruft in einer Online-Petition an Bundesarbeitsminister Hubertus Heil dazu auf, durch eine Gesetzesinitiative einen armutsfesten Mindestlohn in Höhe von mindestens 13,69 Euro umzusetzen. Luttmer-Bensmann: „Mindestlohn muss vor Armut schützen." Der katholische Sozialverband sieht in der jetzigen Anhebung eine weitere Ausweitung des Niedriglohnsektors und Zementierung der sozialen Spaltung in Deutschland. „Mit einer Anhebung auf 10,45 Euro erst ab Sommer 2022 bleibt nach einem langen Arbeitsleben in Vollzeit weiter nur eine Rente von 699 Euro und damit weit unter der Grundsicherung. Das darf nicht sein! Arbeitslohn muss vor Armut schützen“, betonen Luttmer-Bensmann und Markus Krastl.

Mit einer Online-Petition und Unterschriftenlisten will die KAB den Bundesarbeitsminister bewegen, eine Gesetzesreform zu starten, die einen fairen und menschenwürdigen Mindestlohn ermöglicht und diesen nachhaltig armutsfest macht. „13,69 Euro sind eine Frage der Achtung und Anerkennung für geleistete Arbeit. Herr Minister Heil, stoppen sie jetzt die Armutsfalle Mindestlohn!“, fordert der KAB-Bundesvorsitzende.

Die KAB Deutschlands ruft daher bundesweit zur Unterstützung der gestarteten Online-Petition „Stoppt die Armutsfalle Mindestlohn!“ auf: http://www.kab.de/mindestlohn-petition  

Für weitere Informationen stehen wir ihnen gerne zur Verfügung (0221 77 22 130 oder 0651 970850).

Niedriglöhne verhindern - Gesetzlichen Mindestlohn einfordern

Ein allgemeiner gesetzlicher Mindestlohn ist weiterhin angesichts der Ausweitung von tariffreien Zonen und der Zunahme des Niedriglohnsektors eine Forderung, die politisch und gesellschaftlich mit allem Nachdruck eingefordert und vorangetrieben werden muss. Der bisherige Sonderweg der Bundesrepublik innerhalb Europas muss beendet werden.

Menschenwürdige Arbeit ist die Grundlage einer guten Wirtschaft und einer solidarischen Gesellschaft. Dies gilt für alle Formen menschlicher Arbeit, ob in einer stärkeren gesellschaftlichen Anerkennung der Ehrenamtsarbeit oder einer fairen Bezahlung in der Erwerbsarbeit.

Deshalb muss neben einer Anhebung des Mindestlohns auf 13,69 Euro pro Stunde auch das Prinzip gleicher Lohn für gleiche Arbeit eingeführt werden.

Trotz guter wirtschaftlicher Lage müssen deutsche Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer mit einem Mindestlohn auskommen, der unterhalb der Armutsgrenze liegt. Ein Mindestlohn, der eine wirkliche sozioökonomische Existenzsicherung auf Grundlage von Erwerbseinkommen für unterschiedliche Haushaltstypen sicherstellen wollte, müsste wohl noch deutlich höher angesetzt werden.

Hier geht's zur Online-Petition!

Aktionen in den Ortsverbänden

Die KAB Ortsverbände Föhren, Konz und Reifferscheid haben uns bereits einige komplett ausgefüllte Unterschriftenlisten weitergeleitet, damit die Online-Petition für einen armutsfesten Mindestlohn von 13,69 € Erfolg haben kann.

Hier die Berichte der Ortsverbände Föhren und Reifferscheid und ein Foto der Aktion in Konz.

Als erfolgreicher Unterschriftensammler betätigt sich auch unser Diözesanseelsorger Pfr. Markus Krastl.

 

 

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