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28.03.2019

Lichtbildervortrag bei der KAB Föhren

Zu einer nostalgischen Reise zwischen Oder und Weichsel hatte die KAB Föhren eingeladen. In einem Lichtbildervortrag hat Martin Ulrich seine Eindrücke über eine Reise ins Nachbarland Polen geschildert.

 

Am 19. März waren die Mitglieder der KAB Föhren zu einem Lichtbildervortrag einer nostalgischen Reise nach Polen eingeladen.

Stationen waren Breslau, die als eine der schönsten Städte Polens gilt. Sehenswert sind der Dom, die Dominsel und die Sandinsel, das gotische Rathaus, die Jahrhunderthalle, aber auch das Warenhaus Wertheim (heute Zentrum genannt).

Besonders sehenswert war Krakau mit seinem jüdischen Viertel - verbunden mit der Erinnerung an die mutige Tat Schindlers (Schindlers Liste) -, die Königsresidenz Schloss Wawel und besonders der größte Hauptmarkt Europas in der Mitte die berühmten Tuchhallen.

Ein Höhepunkt war auch der Besuch der Schwarzen Madonna in Tschenstochau. Das Kloster Jasna Gora wird jährlich von mehreren Millionen Pilgern besucht.

Besonderes Interesse fand der Besuch des Stadtviertels Nikiszowiec in Kattowitz. Zwischen 1908 und bis 1924 wurde die Bergbausiedlung für die Zechenarbeiterfamilien gebaut. Damals in modernster Form mit fließendem Wasser, Toiletten und Bädern in den Wohnungen. Die Häuser sind heute noch alle bewohnt und gelten eigentlich als Vorbild für den sozialen Wohnungsbau.

Weitere Stationen waren Gleiwitz und Oppeln, letztere als Stadt in Polen mit der größten Anzahl Deutscher (Minderheit).

 

Vortrag und Fotos: Martin Ulrich

 

 

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